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    Mikroelektronikforschung an der Leibniz Universität Hannover

    Die Leibniz Universität Hannover führt Mikroelektronikforschung an mehreren Instituten durch. Das Institut für Mikroelektronische Systeme (IMS) beschäftigt sich mit der Konzeption, dem Entwurf und der Evaluation integrierter Mixed-Signal- und Power-Management-Schaltungen sowie digitaler Architekturen, Algorithmen und Schaltungen.

    Das Institut für Materialien und Bauelemente der Elektronik (MBE) konzentriert sich auf neuartige Entwicklungen für die Nanoelektronik, insbesondere kristalline Materialien und epitaktische Heterostrukturen, und forscht an der Nutzung von Halbleitertechnologien für hocheffiziente Solarzellen.

    Das Institut für Mikroproduktionstechnik (IMPT) entwickelt mikroelektromechanische Systeme (MEMS) für Anwendungen in der Quantentechnologie, Sensorik und Biomedizintechnik, mit Kernkompetenzen in der Dünnfilmtechnologie, Strukturierungstechnologie und Verbindungstechnologie.

    Infrastruktur

    Umfeld

    • Voll ausgestattete Labore mit Schaltungssimulationssoftware (Cadence, Synopsys usw.), Werkzeugen für die Leiterplatten- und IC-Bestückung sowie hochmodernen Messgeräten, darunter Oszilloskope mit hoher Bandbreite, Netzwerkanalysatoren, High-End-Wärmebildkameras, Hochspannungs-SMUs/Prüfstationen mit Laserschneider und thermische Spannvorrichtungen.
    • Mehrere Reinräume der Klasse ISO 5 mit Einrichtungen für Fotolithografie, chemische, physikalische und galvanische Abscheidung, Nass- und Trockenätzung sowie Oberflächen- und elektrische Analyse.

    Institut für Mikroelektronische Systeme, Fachgebiet Mixed-Signal-Schaltungen

    • Entwurf von integrierten Mixed-Signal-Schaltungen für die Automobilelektronik, Medizintechnik, Leistungs- und Hochtemperaturelektronik
    • Power Management und Sensor-Front-End-ICs
    • Monolithic GaN integration (GaN-ICs)

    Institut für Mikroelektronische Systeme, Fachgebiet Architekturen und Systeme

    • Architekturen und integrierte Schaltungen für die Biomedizintechnik und die Signalverarbeitung im autonomen Fahren
    • Architekturen der digitalen Signalverarbeitung (DSP, FPGA, Multi-/ Manycore, GPU, MPSoC, etc.)
    • Elektronik unter harschen Umgebungsbedingungen

    Institut für Materialien und Bauelemente der Elektronik

    • Si- und Perowskit-basierte Nanoelektronik (Fertigung, strukturelle und elektrische Charakterisierung)
    • kristalline Materialien und Materialkombinationen (epitaktische Heterostrukturen)
    • hocheffiziente Si- und Perowskit-Solarzellen

    Institut für Mikroproduktionstechnik

    • Mikro-Elektromechanische Systeme (MEMS)
    • Dünnfilmtechnologie
    • Strukturierungstechnologie
    • Aufbau- und Verbindungstechnik
    • mechanische Bearbeitung und Charakterisierung von MEMS und NEMS Materialien

    Relevante Exzellenzcluster: PhoenixD, H4A, Quantum Frontiers

    CAPA – Collaboration for Advanced Packaging and Assembly (LUH)

    NTC BRIGHT (TUBS & LUH)

    ForMikro Projekte: ERMI

    Lehre